Zaun aus Polen – Gubin

Thor Kunstschmiede verwendet immer Qualitätsstahl, der sich der Feuerverzinkungstechnik für Zäune unterziehen lässt. Wir montieren Stahlelemente im Mig-Schweißverfahren in einer Gasumhüllung (Kohlendioxid), die dann als Zaunelemente, zweiflügelige Tore, Schiebetore, Pforten, Fenstergitter, Terrassen- oder Balkongeländer verwendet werden. Nach der Fertigung des gegebenen Elements wird es an die Schleiferei übergeben, wo alle Schweiß- und Fertigungsüberläufe beseitigt werden. Dann wartet das Produkt auf den Transport und die Ausführung der Feuerverzinkung, womit wir die deutschen Firma Wiegel aus der Niederlassung Lauchhammer beauftragen. Nach der Rückkehr des verzinkten Elements an unseren Firmensitz in der Straße Miedziana 34 in Gubin erfolgt erneutes Schleifen zwecks Entfernung der Verzinkungsrückstände. Dann geht es weiter zur Pulverlackierung, bei der mit einer speziellen Lackierpistole Farbe in Form von Pulver auf Metallelemente aufgetragen wird. Das Pulver wird durch verzinkte Stahlelemente aufgrund der elektrostatischen Eigenschaften, die durch das Anlegen einer kleinen elektrischen Spannung an das lackierte Element erreicht werden, an seinem Platz gehalten. Dann gelangen die Zaunelemente, das Tor oder die Pforte langsam nach ca. 3-4 m in den Ofen, um sich auf 170-180 Grad Celsius zu erwärmen. Eine solche Beschichtung hält auf der Stahloberfläche sehr lange Zeit etwa 20 -25 Jahre.